Über uns

 

 

Abenteuer in Chormusik mit "chorus delicti"

 

Chormusik  von chorus delicti ist immer auch „Zeit“- Erfahrung im Gewand der Musik.

 „Lebens“- Zeit:  in all ihren Schattierungen des Alltags, der Liebe, der überschwänglichen Freude und des abgrundtiefen Leids.

Davon haben die Lieder des Chores viel zu erzählen.  Authentisch und multikulturell  mit Einflüssen aus afrikanischer und lateinamerikanischer  Musik, europäischer Klassik und Volksmusik sowie Jazz und Pop.

 

„Musikalische“ Zeit:  tanzbar zwar, aber auch mitunter verschachtelt, neugierig machend – wo ist die Eins? 

Minimalismus eines Philipp Glass, „ungerade“ Rhythmen des Balkans, Dancefloor eines Pharrell Williams, deutsche Volksmusik „afropäisiert“ - unerhört und ungehört -  bewegen nicht nur Beine und Herzen sondern bereiten auch intellektuelle Freude.

Ganz neu: Hanbürgers  Vertonung von Gedichten Hilde Domins und Theodor Fontanes.

 

Durchsichtig, mitunter schwebend, dann wieder erdig und bodenhaftend - je nach der Art des Liedes – weiß der Chor sein breites Repertoire zu interpretieren und zu gestalten. Eine Freude für Liebhaber des Chorgesangs und grenzüberschreitender Musik.

 

 

Moderne Chormusik

 

- stilübergreifend und multikulturell - 

so präsentiert sich chorus delicti auf seinen vielfältigen Konzerten und Veranstaltungen unter der Leitung von Uli Hanbürger.

 

Musikalische Begegnungen mit anderen MusikerInnen und SängerInnen waren und sind für chorus delicti stets bereichernd und anregend. Sie ermöglichen Kontakte auf Augenhöhe.

 

Wir erinnern uns gerne an Ereignisse der letzten Jahre:

 

- ein kleines feines Konzert im Stiftsschaffneikeller in Lahr im November 2017

  mit dem Titel "Abenteuer in Chormusik"

 

- Konzert mit Gerd Kilians "afropean project" im Löwen in Ichenheim im Frühjahr 2017

 

- Circles - ein Konzert zu Bildern von Doris Nickert im Herbst 2016 in der ehemaligen

  Synagoge in Kippenheim.

 

- Konzert mit Sextakkord im Löwen im Juni 2016 - das Wetter machte das geplante Open-Air im Löwenhof anläßlich der 950-Jahr-Feier von Ichenheim leider unmöglich.

 

- Doppelkonzert in Meißenheim und Goldscheuer im Dezember 2015: "Die Gedanken

  sind frei"; Teile des Erlöses kommen dem Netzwerk Integration Meißenheim zugute

 

- Doppelkonzert mit den Damen von Canta Tre (Gesang) & Eric Meier (Kunstmusik)

  in Offenburg und Würenlos/Schweiz im Dezember 2014 unter anderem mit

  Uraufführung der Kantate "Wie soll ich Dich empfangen"

 

- Besuch von Maz'l Tov im Juli/August 2014 mit Konzerten in der ehem. Synagoge

   Kippenheim und Altenheim.

 

- Jubiläumskonzert im Herbst 2013 in Dundenheim: 20 Jahre chorus delicti.

 

- die Konzertreise nach Frankreich im Juli/August 2013: Konzerte in Coulliore & Carla-

   Bayle (letzteres mit Maz'l Tov)

 

- die Weihnachtskonzerte 2011 & 2013 mit der international bekannten Harfenistin und Sängerin aus dem Elsaß: Nadia Birkenstock

 

- "2 Chöre - Ein Konzert", die Begegnung mit dem Karlsruher Hochschulchor

   vocal resources im März 2012

 

 - die erfolgreiche Teilnahme am Chorwettbewerb des Badischen Sängerbundes

   mit der Auszeichnung "Konzertchor" im Oktober 2011

 

- die klezmerinspirierten Konzerte mit der Jazzpianistin und Klezmer - Interpretin

   Tamara Honstetter in der Ortenau und in Madrid ( Mai 2010 & April 2011)

- das "Next Generation" - Projekt im Oktober 2010 mit jungen MusikerInnen aus

   Offenburg und Lahr: Hip Hopper, Break-/Streetdancer, Rapper, Jazzer

 

- die musikalische Reise durch Gambia und schließlich das gemeinsame Konzert

   mit dem bekannten Kora - Spieler TaTa DinDin im Januar 2010

 

chorus delicti steht für groovende Chormusik, die Beine und Herz bewegt – Body and Soul.

Das kann mitunter vordergründig und effekthascherisch sein wie bei dem Song
„Papa was a Rolling Stone" aber auch ganz fein und hintergründig z. B. beim
Jazz – Klassiker „On Green Dolphin Street".

 

Auch volkstümliche Weisen erhalten eine groovende Note und werden mit Witz und Ironie, manchmal auch zeitgeschichtlich aktualisiert, vorgetragen. Im Lied „Gletscherbrand" jodelt der Chor 4-stimmig, und als Zugabe erhält das Publikum einen schmissigen Schuhplattler.

 

„Fragile" (zerbrechlich) ein Song von Sting bringt uns auf den Boden der Realität und lässt sie uns gut ertragen, weil dieses Lied einfach und schön ist. Und auch Leonard Cohen tut gut mit seinem wunderschönen Halleluja, dieses Mal von „chorus delicti" gesungen.

 

Es wäre keine Darbietung von chorus delicti, wenn der Bezug zum Zeitgeist fehlte: „1, 2, 3, kneeplay", Minimal – Music von Phil Glass, beeindruckt in seiner mathematischen Ordnung und musikalischen Wirkung auf den Zuhörer.

 

Musikinstrumente, wenn sie als Begleitung eingesetzt werden, machen sich insgesamt rar und lassen dem Chor den Vortritt, damit er seine dynamische Bandbreite entfalten kann.

 

chorus delicti entwickelt sich weiter, und wir sind immer wieder gespannt, welche neuen Welten sich auftun in Bezug auf Klangqualität und Repertoire.